Mittwoch, August 30, 2006

Penis-Pump-Judge: "Gedankenverloren habe ich damit rumgespielt."


Wie SPON so schön berichtet, hat der Gute man während eines Mordprozesses die die Pumpmechanik an sich ausprobiert.

Der Spiegel weiter:

Aufgefallen war Thompson wohl schon öfter und seit längerem. Die Penispumpe hatte ihm ein Freund "als Scherz" zu seinem 50. Geburtstag geschenkt. Den Scherzartikel fand Thompson augenscheinlich gut und nutzte ihn in den folgenden sechs Jahren, unter anderem während eines Mordprozesses vor drei Jahren. Fast täglich, sagte eine Gerichtsreporterin im Laufe des Prozesses gegen Thompson aus, habe dieser mit dem Ding gespielt.

Herrlich. Folgende Fragen pumpen sich in den Raum:

  • Machte das keine Pumpgeräusche?
  • Und wissen wir nicht schon seit Police Academy, dass eine Rede halten und sexuelle Handlungen nicht zusammen passen?
  • Und viel wichtiger: Wäre das in Dt. ein Revisionsgrund?
  • Was lief dann noch zu Hause bei dem guten Mann?


Fragen über Fragen, wobei 4 Jahre Knast schon etwas heftig sind. Abschließende Frage: Hat er bei seiner eigenen Verhandlung auch gepumpt? Und abschließende Schlussfrage: Kann man eine Penispumpe in einen Kuchen einbacken?

The actions of Judge Thompson's in using a penis pump during trial where court personnel, witnesses and juries could either see or hear his actions at the least, constitutes conduct against good morals.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Offiziell schließe ich mit der "Befähigung zum Richteramt" ab. Das bekommt jetzt ganz neue Dimensionen. Meine Chancen bei B.U. als pumpender Syndikus werde ich mal checken.

Aus gegebenem Anlass werde ich aber erstmal "pump um the volume" anspielen. ;-)