Donnerstag, August 31, 2006
monthly dude - august
Kleine Zusammenfassung von Big L.
Allerdings wird auf nicht unwesentliche Nebenszenen verzichtet.
Liebe Kinder: Bitte laut aufdrehen.
Mittwoch, August 30, 2006
Penis-Pump-Judge: "Gedankenverloren habe ich damit rumgespielt."

Wie SPON so schön berichtet, hat der Gute man während eines Mordprozesses die die Pumpmechanik an sich ausprobiert.
Der Spiegel weiter:
Aufgefallen war Thompson wohl schon öfter und seit längerem. Die Penispumpe hatte ihm ein Freund "als Scherz" zu seinem 50. Geburtstag geschenkt. Den Scherzartikel fand Thompson augenscheinlich gut und nutzte ihn in den folgenden sechs Jahren, unter anderem während eines Mordprozesses vor drei Jahren. Fast täglich, sagte eine Gerichtsreporterin im Laufe des Prozesses gegen Thompson aus, habe dieser mit dem Ding gespielt.
Herrlich. Folgende Fragen pumpen sich in den Raum:
- Machte das keine Pumpgeräusche?
- Und wissen wir nicht schon seit Police Academy, dass eine Rede halten und sexuelle Handlungen nicht zusammen passen?
- Und viel wichtiger: Wäre das in Dt. ein Revisionsgrund?
- Was lief dann noch zu Hause bei dem guten Mann?
Fragen über Fragen, wobei 4 Jahre Knast schon etwas heftig sind. Abschließende Frage: Hat er bei seiner eigenen Verhandlung auch gepumpt? Und abschließende Schlussfrage: Kann man eine Penispumpe in einen Kuchen einbacken?
The actions of Judge Thompson's in using a penis pump during trial where court personnel, witnesses and juries could either see or hear his actions at the least, constitutes conduct against good morals.
Dienstag, August 29, 2006
Todes-Cookies
Heute war der letzte Tag in der Kanzlei. Es ist üblich, dass bei Geburtstagen, Urlaub, etc eine Runde irgendwas ausgegeben wird. Der Referendar vor mir hat einen süßen Klebekuchen gebacken und ich habe mich für die schnellen und einfachen aber einprägsamen TODESCOOKIES entschieden. Sind auch gut angekommen und ich habe mit missionarischem Eifer auch das Rezept nach Verlangen raus gegeben.Mein Anwalt hatte auch einen auf dem Tisch liegen, als wir die Endbesprechung abgehalten haben. In diesem Moment, mit Blick auf den Cookie, habe ich mir kurz vorgestellt, was wäre, wenn es tatsächlich ein Todescookie wäre.
Ich würde also aus dem Raum wandeln und der Gute man würde in den Cookie beißen, der sich just als sprengstoffbestückte Mine erweisen würde. Eine Kaumine oder Beißmine gewissermaßen. Das Exitusgebäck würde zuerst die Zähne zermalmen, um selbige dann wie eine Splittergranate durch den ganzen Kopf zu treiben. Die cookiebedingte Implosion würde die Augäpfel nach innen ziehen, nur um sie dann durch die unmittelbar anschließende Explosion durch die Nasenlöcher raus ploppen zu lassen.
Eine einzige Sauerei. Zum Glück bin ich raus bevor er reinbiß.
Was bin ich froh, aus dem Laden raus zu sein.

